„Aby Warburgs Mnemosyne-Atlas — ein Werkzeug, das seine Zeit überholt hat"
Hamburg, 1924 bis 1929: Aby Warburg arbeitet an einem Bildatlas, der die Wanderung antiker Pathosformeln durch die europäische Kunstgeschichte sichtbar machen soll. Über den unvollendeten Mnemosyne-Atlas, die ikonologische Methode, Saxl und Gombrich — und über das, was wir heute übernehmen können und was an Warburg gebunden bleibt.